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postkartensprüche urlaub london
kajakfahren in Dagebüll.de
Kältesten Tag in Sydney 2009
fahrstrecke tour de france am 24.07.09
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zwar auf unseren Blog gestoßen sind, aber vermutlich nicht die Informationen erhielten, die sie sich erwünscht haben.
Ein bisschen schlechtes Gewissen haben wir auch bezüglich unserer CO²-Fußabdrücke, die wir die letzten zwei Monate hinterlassen haben. Mit neun Flügen, die die Weltumrundung ja auch erst möglich gemacht haben, den langen Busstrecken in Australien (3800 Kilometer) und Neuseeland (2500 Kilometer) und natürlich auch die im Westen der USA verfahrenen 4719 Kilometer plus den zahlreichen Boots-, Fähren-, Zug- und Gondelfahrten haben wir ziemlich viel Abgase in die Luft gepustet oder eher mit dazu beigetragen. Aber leider müssen wir auch feststellen, dass sich dies für uns sehr gelohnt hat. Mit jeweils 23 Kilogramm gestartet, landen wir nun mit fast der doppelten Menge wieder in Deutschland und haben neben zahlreichen Eindrücken auch Souvenirs, neue Kleidung (USA ist einfach nur günstig!), und jede Menge Bilder und Videos mitgebracht. Wir werden auf jeden Fall mit der Nachbearbeitung der Reise noch etwas beschäftigt sein, können aber mit einem weinendem und freudigem Gesicht sagen: die World Tour 2009 ist für uns nun beendet!
Ein bisschen schlechtes Gewissen haben wir auch bezüglich unserer CO²-Fußabdrücke, die wir die letzten zwei Monate hinterlassen haben. Mit neun Flügen, die die Weltumrundung ja auch erst möglich gemacht haben, den langen Busstrecken in Australien (3800 Kilometer) und Neuseeland (2500 Kilometer) und natürlich auch die im Westen der USA verfahrenen 4719 Kilometer plus den zahlreichen Boots-, Fähren-, Zug- und Gondelfahrten haben wir ziemlich viel Abgase in die Luft gepustet oder eher mit dazu beigetragen. Aber leider müssen wir auch feststellen, dass sich dies für uns sehr gelohnt hat. Mit jeweils 23 Kilogramm gestartet, landen wir nun mit fast der doppelten Menge wieder in Deutschland und haben neben zahlreichen Eindrücken auch Souvenirs, neue Kleidung (USA ist einfach nur günstig!), und jede Menge Bilder und Videos mitgebracht. Wir werden auf jeden Fall mit der Nachbearbeitung der Reise noch etwas beschäftigt sein, können aber mit einem weinendem und freudigem Gesicht sagen: die World Tour 2009 ist für uns nun beendet!


Vor drei Tagen haben wir San Francisco verlassen, nachdem wir noch die berühmte Golden Gate Bridge und die kurvenreichste Straße der Welt (Lombardt Street) besichtigt hatten. Unserm neuen Ziel, welches 185 km südlich von San Francisco liegt und den Namen Monterey trägt, fuhren wir dann auf dem Highway 1 entgegen, dessen Straße die gesamte Zeit einen Blick auf den Pazifik bot und sich gemächlich an der Küste Kaliforniens entlang schlängelt. Am Tag unserer Ankunft in Monterey unternahmen wir nur einen Strandspaziergang, da das Wetter recht kühl war und das Stadtzentrum auch 20 Minuten entfernt von unserem Motel lag. Am nächsten Tag erkundeten wir dann Montereys Fishermans Wharf und waren zugleich begeistert Pelikane zu sehen. Danach löhnten wir spontan 9,25$ um uns Eintritt in die Gated Community Pebble Beach zu verschaffen, da sich in dieser sehr wohlhabenden Gegend neben unzähligen Villen auch der wunderschöne 17-Mile Drive befindet. Neben tollen Ausblicken auf Strände und zerklüftete Küsten, die bei Sonnenschein noch viel schöner sein müssen, konnten wir noch die Lone Cypress bestaunen, die als Hauptattraktion gilt und als Wahrzeichen dieser Gegend fungiert. Das besondere an diesem Gewächs ist, dass sie seit 250 Jahren einsam auf einem Felsen vegetiert, währenddessen den Stürmen des Pazifiks trotz und dabei noch eine ansehnliche Figur macht. Neben der schönen Küste gab es noch den berühmten Pebble Beach Golfplatz zu sehen, dessen Loch 7 als meistfotografiertes Golf Loch der Welt gilt und auf dem schon häufig die US Open ausgetragen wurden. Am Mittwoch verlassen wir dann Monterey und unser letztes richtiges Ziel wird dann Santa Barbara sein, bevor wir zurück nach Los Angeles kehren müssen. 

Da dachte man vor einer Woche auf den Fidschis noch, man sei dem Himmelstor so nahe, und nun steht man in einem der lebensfeindlichsten Gebiete der Welt und bekommt eine Vorstellung von Satans Garten, 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel. Wie könnte dieser Nationalpark treffender heißen als „Death Valley – Tal des Todes“. Es ist ein Park der Rekorde. Der „Badwater“ Punkt, ist der Tiefste Punkt Amerikas und liegt eigentlich direkt neben einer der höheren Erhebungen des Landes mit 3346 Meter. 1913 hat man genau an dieser „Badwater“-Stelle die höchste bisher auf der Welt am Boden gemessene Temperatur im Schatten gemessen. 56,7° Celsius zeigte damals das Quecksilber an, dagegen war es zu unserem heutigen Besuch mit 123° Fahrenheit (50,6°C) eher kühl. Der Schweiß läuft jeden nur so vom Körper, das die Vermutung nahe liegt, dass der salzige Wassertümpel am „Badwater“ nicht aus den jährlichen 30mm Niederschlag gespeist werden, sondern sich von dem Schweiß der 900.000 triefenden Touristen pro Jahr ansammelt. Nach unserem letzteren eher einer Ruhepause in Las Vegas gleichkommenden Tag deckten wir uns mit jeder Menge Information und zahlreichen Wasservorräten ein, auch Vorräte wurden gekauft, aber wenn Karotten, der Hitze im Auto wegen, anfangen sich zu spalten, kann man sich vorstellen, wie heiß und unvorteilhaft es ist, verderbliche Ware mitzunehmen. Untergebracht sind wir nur für zwei Nächte in einem Wüstenstädtchen namens Beatty, von wo wir auch Morgen ins Death Valley starten werden.
