Mit der heutigen zurückgelegten Fahrstrecke von Lake Tekapo nach Christchurch, ist unser Rundkurs auf der Südinsel nun vollbracht. Gegen späten Mittag erreichten wir die uns schon bekannt YHA und machten uns sofort auf zu unserer bevorstehenden Mountainbike Tour im Gebirge. Vor unserer Reise hätten wir sicherlich nicht gedacht, dass wir so oft mit einer Gondel fahren würden, doch auch für dieses Erlebnis mussten wir diese Anlage nutzen, um entspannt auf den 438m hohen Castle Rock zu gelangen. Dort erhielten wir hochwertiges Equipment für unsere Tour und fuhren sofort zielstrebig und euphorisch los. Diese anfängliche Euphorie ging jedoch schnell verloren, als die erste Bergetappe anstand. Die „sanfte“ Steigung, so vermuteten wir anfänglich, meisterten wir unter Strapazen und bekundeten hinterher unseren Respekt für die (ungedopten) Fahrer der Tour de France. Anschließend kehrte die Begeisterung schnell zurück, da wir auf unbefestigten Wegen den Berg durch Schlamm, Gestein und Pfützen hinunter rasen konnten. Neben kleineren Blessuren, verdreckten Sachen und einer kurzen Panne war dieser Tag ein toller Erfolg und mal wieder eine körperliche Ertüchtigung, nach der wir uns auch seit längerem gesehnt hatten.25.06.09
Downhill Biking
Mit der heutigen zurückgelegten Fahrstrecke von Lake Tekapo nach Christchurch, ist unser Rundkurs auf der Südinsel nun vollbracht. Gegen späten Mittag erreichten wir die uns schon bekannt YHA und machten uns sofort auf zu unserer bevorstehenden Mountainbike Tour im Gebirge. Vor unserer Reise hätten wir sicherlich nicht gedacht, dass wir so oft mit einer Gondel fahren würden, doch auch für dieses Erlebnis mussten wir diese Anlage nutzen, um entspannt auf den 438m hohen Castle Rock zu gelangen. Dort erhielten wir hochwertiges Equipment für unsere Tour und fuhren sofort zielstrebig und euphorisch los. Diese anfängliche Euphorie ging jedoch schnell verloren, als die erste Bergetappe anstand. Die „sanfte“ Steigung, so vermuteten wir anfänglich, meisterten wir unter Strapazen und bekundeten hinterher unseren Respekt für die (ungedopten) Fahrer der Tour de France. Anschließend kehrte die Begeisterung schnell zurück, da wir auf unbefestigten Wegen den Berg durch Schlamm, Gestein und Pfützen hinunter rasen konnten. Neben kleineren Blessuren, verdreckten Sachen und einer kurzen Panne war dieser Tag ein toller Erfolg und mal wieder eine körperliche Ertüchtigung, nach der wir uns auch seit längerem gesehnt hatten.
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Ja, ja, die "leichten" Berge haben schon viele unterschätzt. Auch die paar Hügel rund um Jagstzell!
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